Uncommon Opinion: A decompression beer is outdated
Warum „Belohnung“ nach dem Tauchgang manchmal genau das Falsche signalisiert – und wie man’s besser löst.
Willkommen auf unserer Reise Schön, dass du uns begleitest … Wir sind Gerti und Roseey – Mutter und Tochter, Reisende und Träumerinnen. Unsere Mission? Die Welt nicht nur zu sehen, sondern sie zu erleben, in all ihrer Schönheit, Vielfalt und Magie. Wir wollen unsere Erlebnisse teilen, inspirieren und Momente festhalten, die uns bewegen. Stell dir vor: Eine gut angezogene Person, irgendwo an einem Flughafen. Sie wäscht sich die Hände, trocknet sie ab – und bevor sie geht, nimmt sie sich einen Moment, um das Waschbecken sauber zu wischen. Ein kleiner, unscheinbarer Akt, aber stell dir vor, was möglich wäre, wenn jeder von uns die Welt ein kleines bisschen besser hinterlässt, als er sie vorgefunden hat. Genau das ist unser Antrieb. Reisen mit offenen Augen und Herzen, Schönheit erkennen, Verantwortung übernehmen – und mit euch teilen, was uns inspiriert. Kommt mit uns auf diese Reise! Mit lieben Grüßen, Gerti & Roseey
Dieses Template ist „app-ready“: Mobile-first, Bottom-Navigation, klare Module. Später kannst du daraus eine PWA machen (Manifest + Service Worker) – ohne alles neu zu bauen.
Warum „Belohnung“ nach dem Tauchgang manchmal genau das Falsche signalisiert – und wie man’s besser löst.
Ein bisschen süß, ein bisschen frech. Küchen-Schlachtfeld garantiert. Aber mhhhh.
Warum dein KPI-Dashboard dich nicht retten wird – und was du stattdessen messen solltest.
Physik-ish Flugverhalten, Punkte, Zeitlimit – und genug Chaos, dass es Spaß macht.
(Optional fürs UX später) „Ich will lernen“, „ich will runterkommen“, „ich will Tiefe“ – das macht die Vielfalt sofort kohärent.
Manche Inhalte wollen nicht schnell konsumiert werden. Sie brauchen Abstand, ein ruhiges Schriftbild und genug Luft, um wirken zu dürfen.
Gutes Design ist nicht laut. Es erklärt sich nicht ständig selbst. Es gibt Orientierung, ohne zu drängen, und Struktur, ohne einzuengen.
Gerade bei inhaltlich dichten Themen – Technik, Wissen, Tiefe – entsteht Qualität oft dort, wo man etwas weglässt.
Überschriften sind Wegweiser. Sie sollten nicht dekorativ sein, sondern eine klare Funktion erfüllen. Der Leser spürt sehr schnell, ob ein Text geführt oder nur unterbrochen wird.
Eine gute Typohierarchie funktioniert auch dann, wenn man Farben, Effekte und Linien komplett entfernt. Wenn das Layout ohne Schmuck trägt, ist es stark genug.
Begrenzte Zeilenlängen sind kein Selbstzweck. Sie sorgen dafür, dass Gedanken nicht zerfasern und dass Lesen ein körperlich angenehmer Vorgang bleibt.
Dreht man Bild und Text um, ändert sich sofort die Wahrnehmung. Der Blick wird anders geführt, der Einstieg fühlt sich neu an, obwohl der Inhalt vergleichbar bleibt.
Solche Variationen sind leise Werkzeuge, um längere Inhalte lebendig zu halten.
Nicht alles, was erklärt werden kann, muss erklärt werden. Manches darf einfach da sein.
Ruhig bleiben, wenn’s dunkel wird
Warum Lichtführung, Team-Kommunikation und „weniger ist mehr“ unter Wasser so viel ausmachen.
Barrierefreiheit fühlt sich wie Ikigai an
Wenn Design ruhig ist, werden Interfaces zugänglicher. Und plötzlich ist „weniger“ wieder sinnvoll.